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Diese
Vorsorgeuntersuchung wird Ihnen einmal jährlich von Ihrer Krankenkasse
angeboten und beinhaltet: Abtasten von Gebärmutter und Eierstöcken,
Abstrichentnahme vom Muttermund, Abtasten der Brust ,
Untersuchung des Enddarmes und ein Test auf Blut im Stuhl (bei Frauen
ab dem 50. Lebensjahr).
Vom 50.-69. Lebensjahr können Sie alle zwei Jahre eine Mammographie
durchführen lassen.
Diese Basisuntersuchung ist wichtig und
sinnvoll und sollte von jeder Frau wahrgenommen werden.
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen beinhalten jedoch immer
nur das medizinisch Nötigste. Daher gibt es eine Reihe
von zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen, welche
die Qualität der Vorsorge verbessern und eine sinnvolle
Ergänzung zur Basisuntersuchung darstellen. Die Kosten dieser
Untersuchungen werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen
übernommen und werden daher auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte
(GOÄ) berechnet.
Wir beraten Sie gerne, welche Maßnahmen in
Ihrem
Falle für Sie speziell empfehlenswert sind.
Wir bieten unter anderem an:
- Vaginale
Ultraschalluntersuchung
Ein Frühstadium von Eierstockkrebs oder Gebärmutterhöhlenkrebs ist
nicht tastbar. Durch eine vaginale Ultraschalluntersuchung können
Veränderungen in diesen Organen schon frühzeitig sichtbar gemacht
werden.
- Ultraschall der Brustdrüse
Für die Früherkennung von Brustkrebs ist neben der regelmäßigen
Selbstuntersuchung der Brust und der Tastuntersuchung durch den
Gynäkologen eine jährliche Ultraschalluntersuchung der Brust
eine sinnvolle Ergänzung. Die Untersuchung ist strahlen- und
schmerzfrei.
- HPV-Test
(Humane Papillomaviren Testung): zusammen
mit dem zytologischen Abstrich erhöht sich die Chance für eine
bestmögliche Früherkennung und damit erfolgreiche Behandlung von
Gebärmutterhalskrebs.
- Immunologischer Stuhltest
zur Darmkrebs-Früherkennung: Vorstufen
von Darmkrebs bluten oft, lange bevor sie völlig entarten. Diese
Blutspuren können mit den neuen immunologischen Tests genauer
nachgewiesen werden. Außerdem ist das Testergebnis nicht von der
Ernährung abhängig.
HPV-Impfung
Die neue
Impfung schützt gegen Gebärmutterhalskrebs und wird für
Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr
empfohlen. Den besten Schutz bietet die Impfung vor dem ersten
Geschlechtsverkehr, aber auch später schützt die Impfung vor
Virustypen, mit denen noch kein Kontakt bestand. Mittlerweile
übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der
Impfung.
Wir empfehlen Ihnen frühzeitig aktiv zu werden. Sprechen Sie uns an -
wir sind immer für Sie da!
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